Impfungen

Terminvereinbarung Tel.: 07755 72510


Schwerpunkt in unserer Praxis in Aspach

 

Viele Arten von Impfungen bilden einen wichtigen Schwerpunkt in unserer Arztpraxis in Aspach. Bitte Informieren Sie sich über unsere aktuellen und jährlichen Impfaktionen.

 

Gemeinsam mit Frau Doktor Kaiser

 

Überprüfen Sie - gemeinsam und regelmäßig - mit Frau Dr. Anita Kaiser Ihren Impfstatus. In unserer sehr gut geführten Hausapotheke erhalten wir für Sie beinahe jeden verfügbaren Impfstoff innerhalb von 1 bis 2 Tagen. 

Dr. Anita Kaiser, Ordination A-5252 Aspach, Allgemeinmedizin, Doktor Anita Kaiser, Dr. med. Anita Kaiser, Aspach, Geinberg


Impfen kennt kein Alter!

Deshalb sollten sich auch als Erwachsener vor gefährlichen Infektionskrankheiten schützen:

  • Ihre natürlichen Widerstandskräfte nehmen mit den Jahren ab.
  • Ihr Impfschutz kann nicht mehr vorhanden sein.
  • Infektionen können mit zunehmendem Alter bei Ihnen besonders gefährlich sein.
  • Sie als Erwachsener wollen ihre eigenen Kinder oder Eltern nicht anstecken.
  • Manche Erwachsene wurden als Kinder nicht-, oder nur teilweise geimpft.

empfohlene impfungen & Anmerkungen

Frau Doktor Anita Kaiser empfiehlt Ihnen und Ihrer lieben Familie folgende Impfungen:

 

FSME

Im März, April und Mai bieten wir Ihnen eine Zecken-Impfaktion an. Die Zeckengefahr ist nicht zu unterschätzen – und schon gar nicht in Österreich, das mit über 154 FSME-Fällen im Jahr 2018 zur Gänze als FSME-Endemiegebiet gilt. Sorgen Sie vor und impfen Sie sich! Durch Zecken übertragene Gehirn(haut)entzündung mit großem Komplikationsrisiko wie bleibende Lähmungen inklusive möglicher Todesfolge. Alle, die in ein zeckenverseuchtes Gebiet kommen (Impfung ab dem 60. Lebensjahr alle drei Jahre). 

 

Influenza

Die schwere Virus-Grippe verursacht die meisten Todesfälle unter der älteren Bevölkerung. Schwere Komplikationen möglich. Alle Altersgruppen, insbesondere bei erhöhter Ansteckungsgefahr (Büro, Verkehrsmittel etc.) sowie ältere Menschen ab dem 60. Lebensjahr.

 

Diphtherie

Lebensgefährliche Infektionskrankheit mit Erstickungsanfällen, häufig Schädigung von Nieren, Nerven, Herzmuskel. Ausgedehnte Epidemien in osteuropäischen Ländern. Gefahr der Wiedereinschleppung. Bei Erwachsenen mit Tetanus, Keuchhusten oder Polio kombiniert.

 

Tetanus-Wundstarrkrampf

Höchst gefährliche Infektionskrankheit. Gefahr bei Wunden nach Verletzungen (auch bei Bagatell verletzungen).

Denn: Jeder von uns kann sich einmal verletzen!

 

Kinderlähmung

Virusinfektion, endet oft mit bleibenden Lähmungen. Kann jederzeit nach Österreich eingeschleppt werden, verläuft bei Erwachsenen besonders gefährlich. Sollten Erwachsene mit Reisezielen, wo mit Zirkulation von Polioviren (zB: Afrika, Asien) zu rechnen ist, unbedingt beachten.

 

Keuchhusten

Krampfhusten mit möglichen Komplikationen wie Lungenentzündung etc... Bei Erwachsenen. Auffrischung ab dem 18. bis 20. Lebensjahr empfohlen.

 

Pneumokokken – Lungenentzündung

Schwere Infektion, die zu dauernden Herzschäden, Gehirnhautentzündung führen kann. Bei älteren Menschen oftmals mit tödlichem Ausgang.

 

Hepatitis A – epidemische Gelbsucht

Übertragung durch Lebensmittel bei fragwürdigen hygienischen Verhältnissen – auch im südlichen Europa und im Mittelmeerraum. Vorsicht bei Reisen!

 

Hepatitis B – infektiöse Gelbsucht

Übertragung durch Blutkontakt oder andere Körperflüssigkeiten. Generell für alle empfohlen, besonders für Personen, die sich einem erhöhten Infektionsrisiko aussetzen.

 

Masern

Für Erwachsene besonders gefährliche Infektionskrankheit, weltweit am weitesten verbreitet. Entzündungen von Lunge, Mittelohr und Gehirn mit manchmal bleibenden Schäden. Erwachsene, die gegen Masern nicht immun sind.

 

Mumps

Virusinfektion, ein- oder beidseitiges Anschwellen der Ohrspeicheldrüsen. Gehirnhautentzündungen, Taubheit, Gefahr von Sterilität. Besonders gefährlich bei Erwachsenen. Alle Erwachsenen, bei denen der Impfschutz nicht vorhanden und keine Immunität gegeben ist.

 

Röteln

Besonders gefährlich während der Schwangerschaft. Kann zur Schädigung des Embryos führen.

Frauen, die gegen Röteln nicht immun und nicht schwanger sind sowie Männer, um eine Ansteckung zu vermeiden.

 

Feuchtblattern

Infektion mit Zostervirus, mit Fieber, juckendem Ausschlag, Bläschen und Pusteln auch auf den Schleimhäuten. Folgen sind mitunter schwere Mittelohrentzündung, Gehirn- und Lungenentzündung, mögliche Fehlbildungen von ungeborenen Kindern und Komplikationen bei der Geburt. Frauen, die nicht immun und im gebärfähigen Alter sind.

 

Gürtelrose – Herpes zoster

Die als Komplikation als Folge der Gürtelrose auftretenden, oft monatelang dauernden, heftigen Schmerzzustände sind mit zunehmendem Alter häufiger. Ab dem Alter von 50 Jahren.