phytotherapie - Kneippmedizin

>> Terminvereinbarung oder Tel.: 07755 72510


Ihre pflanzliche Alternative zur Schulmedizin! 

 

Haben Sie gewusst, dass Frau Doktor Kaiser auch Kneipp-Medizinerin ist und Anita über das Diplom für Kneipp-, Kur- und Wellness-Medizin verfügt? Optimal für den Standort Aspach, nicht wahr? :-) 

 

Ab sofort bieten wir Ihnen >> 7 neue Doktor Kaiser Tees und auch Pflanzenmedikamente in unser Praxis in Aspach an. Somit können wir Ihnen und Ihrer lieben Familie eine wirksame Alternative zur Schulmedizin anbieten.

Dr. Anita Kaiser, Ordination A-5252 Aspach, Allgemeinmedizin, Doktor Anita Kaiser, Dr. med. Anita Kaiser, Aspach, Geinberg

Ab Mai 2020: "Doktor Kaiser Tees" mit eigener Rezeptur

 

Unter anderem gibt es bei uns verschiedene "Doktor Kaiser Tees" mit eigener Rezeptur - individuell zusammengestellt von Frau Doktor Anita Kaiser - zu kaufen. 

 

Gerne beratet Sie Frau Doktor Anita Kaiser vorab über die vielen tollen alternativen Möglichkeiten zur klassischen Schulmedizin. Rufen Sie uns unter +43 7755 72 510 an und vereinbaren Sie Ihren persönlichen Beratungstermin mit uns. Frau Doktor Anita Kaiser freut sich auf ein sehr nettes Kennenlernen mit Ihnen.  


Warum Phytotherapie? Unterschiede zu klassischen Medikamenten?

Dr. Anita Kaiser, Ordination A-5252 Aspach, Allgemeinmedizin, Doktor Anita Kaiser, Dr. med. Anita Kaiser, Aspach, Geinberg

Pflanzliche Arzneimittel = zunehmender Beliebtheit!

 

Nach vielen Jahren, in denen die Chemie auch bei minderschweren Erkrankungen die Vorherrschaft inne hatte, besinnen sich viele Menschen wieder auf die Wurzeln der Medizin.

 

Wenn Arzneimittel aus Pflanzen bzw. Teilen von Pflanzen hergestellt werden, spricht man von Phytotherapeutika.

 

Diese grenzen sich klar von homöopathischen Arzneimitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln ab.


Phytotherapie mit rezeptpflichtigen Medikamenten

 

Trotz des pflanzlichen Wirkstoffs aus der Natur handelt es sich bei der Phytotherapie um...

  • eine klassische medizinische Methode
  • teilweise sogar rezeptpflichtige Medikamente,
  • ...die in der Regel sehr gut verträglich sind.

Aber trotz Ihrer Verträglichkeit können auch Phytoterapeutika Wechsel- oder Nebenwirkungen haben. Johanniskraut kann zum Beispiel unter Umständen die Wirkung einiger Medikamente, wie etwa Verhütungsmittel, herabsetzen. Aber nur bei Menschen mit heller Haut kann Johanniskraut die Empfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht erhöhen. 

 

In der Phytotherapie werden nachweislich wirksame Medikamente aus Pflanzenextrakten hergestellt. Diese sind meist standardisiert und unterliegen in Österreich dem strengen Arzneimittelgesetz. Daher müssen sie - wie alle chemisch synthetischen Medikamente - auch zugelassen bzw. registriert werden. Die Anwendungsgebiete der Phytotherapie umfassen sowohl akute wie auch chronische Erkrankungen. 

 

Die Phytotherapie-Medikamente verfügen jedoch über den Vorteil...

 

...dass diese im Allgemeinen deutlich besser vertragen werden. Einige Phytotherapeutika sind übrigens nur auf Rezept erhältlich. Dazu gehört in Österreich beispielsweise ein pflanzliches Arzneimittel, das erfolgreich bei Demenz eingesetzt wird.

 

Das sehr strenge österreichische Arzneimittelgesetz...

 

...sorgt dafür, dass wichtige medizinische Richtlinien erfüllt sind. Das bedeutet auch, dass die Arzneimittelsicherheit (Pharmakovigilanz) ein essenzielles Thema in der Phytotherapie ist, da pflanzliche Wirkstoffe den chemisch hergestellten in ihrer Wirkung um nichts nachstehen. Daher ist die Phytotherapie nicht, wie vielfach angenommen, ein alternatives Heilkonzept. Sie wird der naturwissenschaftlich basierten Medizin, zugerechnet.

 

Damit diese Stoffe ihre volle heilende Wirkung entfalten können, erfordert ihre Produktion ein besonderes Maß an Qualität – vom Anbau und Ursprung der Pflanze bis hin zur hochmodernen Verarbeitung.


Phytotherapie - definition, wirkung & beispiel

Laut Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO)

 

...sind Phytopharmaka Arzneimittel, „deren wirksame Bestandteile ausschließlich aus pflanzlichem Material bestehen, wie beispielsweise Pflanzenpulver, Pflanzensekrete, ätherische Öle oder Pflanzenextrakte.“

 

Sehen wir uns die Wirkung der pflanzlichen Inhaltsstoffen in Medikamenten einmal genauer an:

 

Pflanzen enthalten sogenannte Vielstoffgemische. Die Wirkung von Heilpflanzen beruht also nicht auf einer einzelnen Substanz, sondern entfaltet sich durch das Zusammenspiel vieler Inhaltsstoffe. Pflanzen enthalten also eine Vielzahl an Substanzen. Genauso verhält es sich folglich mit den aus ihnen hergestellten Phytotherapeutika. Damit deren Wirkung auch garantiert werden kann, wird in der Herstellung darauf geachtet, dass in jeder Arzneidosis die gleiche Menge an wirksamkeitsbestimmenden Substanzen enthalten ist.

 

Ein Beispiel für Sie: "Ginkgo Spezialextrakt EGb 761®" bzw. "Ceremin® 40mg-Filmtabletten": 

 

Ceremin® 40mg-Filmtabletten enthalten 22 bis 27 Prozent Flavonglykoside und 5 bis 7 Prozent Terpenlactone. Diese Substanzen sind für seine positive Wirkung auf Blut, Gefäße und Gewebe verantwortlich. Im Gegensatz zu sogenannten Nahrungsergänzungsmitteln ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass in jeder einzelnen Tablette eine wie oben beschriebene, nachweisbar wirksame Menge des Arzneistoffes enthalten ist. Andererseits wird die Menge an Ginkgolsäure auf 5 ppm („parts per million“) reduziert, da eine höhere Menge allergische Reaktionen auslösen können.